Software Engineering 2
Qualifikationsziele
- Die Ziele und die Vorgehensweise beim Softwaredesign sind bekannt. Die erforderlichen Arbeiten sind klar und können bearbeitet werden.
- Die Studierenden verstehen, welche Methoden und Technologien zur Vereinfachung und Optimierung der eigentlichen Entwicklungsarbeiten eingesetzt werden können. Dazu zählen insbesondere die Ansätze zum "Rapid Software Development" und Möglichkeiten der Softwarewiederverwendung.
- Die Bedeutung von Softwaretests ist bekannt. Eine Methodik zum Testmanagement ist einsatzbereit.
- Parallel dazu werden die Kenntnisse in UML vertieft und ausgebaut.
- Die Inhalte sollen direkt im Rahmen der Veranstaltung Projektstudie Softwareentwicklung angewandt werden.
Die begleitenden Disziplinen aus dem Bereich des IT-Projektmanagements werden im entsprechenden Submodul behandelt und bilden so ein Gesamtbild über das Software Engineering.
Lehr- und Lernmethoden
Vorlesung, gemeinsame Übungen zur Präsenzzeiten, Übungen in Eigenarbeit.
Inhalte
Die Veranstaltung baut direkt auf der Veranstaltung Software Engineering 1 auf und führt die dabei behandelten Themen fort. Die Inhalte umfassen:
- Design
- Design und Architektur
- Architekturen verteilter Systeme (im Überblick – die Technologien werden im Detail in der Veranstaltung "Verteilte Systeme" behandelt)
- Applikationsarchitekturen
- Objektorientiertes Design
- Design des User Interfaces
- Entwicklung
- Rapid Software Development
- Software-Wiederverwendung
- Komponentenbasiertes Software Engineering
- Verifizierung und Validierung
- Softwaretest
Sonstiges / Besonderheiten
Vorkenntnisse aus der Veranstaltung Software Engineering 1 und Programmierkenntnisse in einer objektorientierten Programmiersprache (i.d.R. Java) werden erwartet.
| Semester | 3 |
| SWS | 2 |
| Credits | 3 |
| Workload | 90 Stunden |
| Prüfung | Klausur (90 Minuten) |
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